Manuelle Therapie
Neurodynamische Techniken
Schmerzmechanismen
Segmentale
Stabilisation der Wirbelsäule
Analyse
von muskulären Dysbalancen
Tiefe Querfriktion nach Cyriax
Manuelle Triggerpunktbehandlung
Kinetic Taping
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Manuelle Triggerpunkt und Bindegewebsbehandlung
Als Triggerpunkt bezeichnet man lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die auf Druck empfindlich reagieren und von denen Schmerzen ausgehen können. Man nimmt an, dass es sich dabei um eine Überbelastung der kontraktilen Elemente der betroffenen Muskelfasern handelt, die sich in einer Dauerkontraktion befinden (Simons D., 1991). Palpiert oder dehnt man einen Triggerpunkt, werden Schmerzen oft in einem entfernteren Körperareal verspürt (Fernschmerz). Ursächlich für die Entstehung von Triggerpunkten sind vor allem eine akute Überbelastung eines Muskels, eine chronische haltungsbedingte Fehlbelastung, eine akute Überdehnung oder ein direktes Trauma. Das Ziel der Behandlung ist, die Dauerkontraktion im erkrankten Muskelabschnitt zu beseitigen.
Simons DG (1991) Symptomatology and clinical pathophysiology of myofascial pain. Schmerz, Vol. 5 (Supplement 1): S29-37.
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