WARUM nicht WAS
Um Schmerzen erfolgreich zu behandeln reicht es oftmals nicht aus nur die anatomischen Strukturen zu identifizieren (WAS), die als Schmerzquelle in Frage kommen können (z.B. Bandscheibenvorfall). Den meisten Beschwerden des Bewegungsapparates liegt eine funktionelle Störung zu Grunde, ohne dass man eine genaue strukturelle Ursache finden kann (wie z.B. bei unspezifischen Rückenschmerzen). Daher konzentriere ich mich vor allem auf die Analyse und die Behandlung gestörter Bewegungsmuster und deren Ursachen (WARUM), und kombiniere dabei evidenzbasierte Erkenntnissen aus der funktionellen Anatomie und der Schmerzphysiologie.
The body never lies. (Martha Graham)
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